Umfrage zeigt steigende Lebenszufriedenheit von Schülern
“Eine Studie im Rahmen der Mental Health Days 2025 an Schulen in Österreich hat im Jahresvergleich eine steigende Lebenszufriedenheit und rückläufige depressive Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen gezeigt. Die Ergebnisse seien positiv und die Veränderungen signifikant, berichteten die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin am Montag in Wien. Ein Trend lässt sich aber nicht ableiten. Zudem sank die tägliche Smartphone-Nutzung der Befragten im Schnitt um 31 Minuten.”
APA Science
Jugendlichen geht es laut Befragung etwas besser und sie hängen weniger am Handy
“8000 Jugendliche wurden im Rahmen von Schulworkshops zu mentaler Gesundheit und Mediennutzung befragt – die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, zeigen aber Trends auf”
Gudrun Springer, Der Standard
Mentale Gesundheit: Studie zeigt leichte Entspannung bei Jugendlichen
“Große Erhebung an österreichischen Schulen deutet auf Zunahme der Lebenszufriedenheit - weniger depressive Symptome, sinkende Mediennutzung und Hinweise auf positive Effekte von "Schulen ohne Handy"“
Kathpress
Teenager scrollen weniger und fühlen sich besser
“Erstmals seit Jahren zeigt sich bei Jugendlichen in Österreich ein klarer Aufwärtstrend in Sachen Wohlbefinden. Weniger Bildschirmzeit, mehr Lebenszufriedenheit, weniger depressive Symptome – eine Entwicklung, die nun die Ergebnisse der „mental health days‑Studie 2025“ aufzeigen und viele Experten so nicht erwartet hätten.”
Susanne Zita, Kronen Zeitung
Psychische Gesundheit junger Menschen unter Druck
“Die psychische Situation von Kindern und Jugendlichen steht seit Jahren im Fokus von Forschung, Schule und Öffentlichkeit. Die aktuelle mental health days-Studie 2025 zeigt nun erstmals vorsichtig positive Entwicklungen, macht aber zugleich deutlich, wie stark psychisches Wohlbefinden mit Mediennutzung und sozialen Rahmenbedingungen verknüpft ist. Vorgestellt wurden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz der mental health days, einer schulischen Präventionsinitiative des Vereins für einen selbstbestimmten Umgang mit Medien, durch die Studienautoren Paul Plener und Tobias Dienlin.”
Thomas Strobl, schule.at
Finanzielle Unterstützung
Ideelle Unterstützung
Auf welcher Grundlage wird unterrichtet?
Auf wissenschaftlicher Basis.
Die Netzwerkpartner bringen ihre Expertise in den Vorträgen ein und stellen Hilfsangebote zur psychischen Gesundheit vor. Diese Partner sind renommierte bundesweite aktive und auch regionale Hilfsorganisationen.