An diesen Schulen finden bereits “mental health days” statt und so sprechen die Schulen über uns:
BRG 14 Linzer Straße
BG/BRG/SRG Reithmanngymnasium
„Viele Jugendliche berichteten nach den einstündigen Schüler:innenmodulen, dass sie sich mit ihren Sorgen ernster genommen fühlen und eine erhöhte Bereitschaft entwickelt haben, Hilfe in Anspruch zu nehmen.“
Praxismittelschule der PH Tirol
„Das Bewusstsein für psychische Gesundheit konnte nachhaltig gestärkt werden. Besonders hervorzuheben ist, dass alle am Schulleben beteiligten Personengruppen mitgedacht wurden: Schüler:innen, Lehrpersonen sowie Erziehungsberechtigte.“
MS Gries am Brenner
BORG Bad Aussee
Missionsprivatgymnasium St. Rupert
BORG I Hegelgasse 12
HTL Braunau
HTL3 Camillo Sitte Bautechnikum
Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf
„Mir ist bewusst geworden, dass sowohl Erziehungsberechtigte als auch Kollegium weg von diesem immensen Leistungsdruck muss. Der Mensch muss wieder mehr in den Vordergrund gestellt werden, mit all seinen Besonderheiten und individuellen Stärken.“
Alpen-Adria-Gymnasium Völkermarkt
„Insgesamt haben sich die Mental Health Days als wichtiger Bestandteil einer schulischen Präventionskultur erwiesen.“
MS Ratten
MS Groß St. Florian
BG/BRG Rohrbach
BORG Ried im Innkreis
Klemens Maria Hofbauer Gymnasium Katzelsdorf
„Unsere Kinder konnten sich intensiv mit dem Thema psychische Gesundheit auseinandersetzen und wurden durch die Vorträge nachhaltig gestärkt.“
HLTW 13 - Bergheidengasse
LBS Schrems
BBS Weyer
Praxismittelschule der PH Kärnten
„Das Modul für Pädagoginnen und Pädagogen, an dem auch ich teilgenommen habe, stieß auf große Resonanz. Die Inhalte wurden vom Vortragenden sehr empathisch und zugleich professionell vermittelt und wurden vom Kollegium äußerst positiv aufgenommen. Dadurch wurde mit Sicherheit eine nachhaltige Sensibilisierung für die behandelten Themen erreicht.“